Suche

Diese Notfälle und Senioren suchen ein liebevolles Zuhause

Es gibt vielerlei Gründe weshalb ein Hund zu einem Notfall wird. Zum einen, weil er eine gesundheitliche Beeinträchtigung hat oder aber weil er seinen derzeitigen Platz, aus welchen Gründen auch immer, verlassen muss. Manche Hunde kommen mit dem unvermeidbaren Stress im Tierheim schlechter zurecht als andere und sollten es deshalb möglichst schnell verlassen können. Auch Hunde, die in einer Pflegestelle nur begrenzt bleiben können, sind Notfälle. Gerade diese Hunde brauchen zeitnah ein festes Zuhause in dem sie aufblühen können.

Julia
Aufenthaltsort:
Tierheim Slowakei
Dort seit:
01.08.2016
Rasse:
Foxhound? Mischling
Farbe:
gelb-weiß
Geburtsdatum:
ca. 09.2008
Größe:
45-50
Kastriert:
ja
es fehlen noch 25€/Monat  um Julia zu versorgen. Werden Sie Pate!es fehlen noch 25€/Monat  um Julia zu versorgen. Werden Sie Pate!es fehlen noch 25€/Monat  um Julia zu versorgen. Werden Sie Pate!es fehlen noch 25€/Monat  um Julia zu versorgen. Werden Sie Pate!es fehlen noch 25€/Monat  um Julia zu versorgen. Werden Sie Pate!
 

(Romeo und) Julia - Die unendliche Geschichte

Beschreibung lesen

Sie kennen die Geschichte von Romeo und Julia? Eine ähnlich dramatische Liebesgeschichte hat unser slowakisches Hundepärchen zu berichten. Unser Partnertierheim fand die beiden eines Tages. Romeo war in eine tiefe Grube gefallen und konnte sich alleine nicht mehr daraus befreien. Am Rande der Grube saß Julia - sie ließ ihren Romeo nicht im Stich - und das, obwohl beide sehr abgemagert waren, hungrig und durstig (Julia muss außerdem vor nicht allzu langer Zeit Welpen geworfen haben). Im Tierheim angekommen, haben die Hunde sich in den ersten Tagen regelrecht auf das Futter und Wasser gestürzt. Die beiden gehören zusammen. Es wäre möglich, sie einzeln zu vermitteln, aber es würde sich nicht richtig anfühlen. Julia ist etwas aufgeschlossener als Romeo. Sie ist neugierig, geht auf den Menschen zu und erkundet aktiv ihre Umgebung. Romeo (ihn finden Sie auch unter "Vermittlungs-Rüden" auf unserer Seite) ist der zurückhaltende Part in der Beziehung. Es ist ihm wichtig, zumindest Sichtkontakt zu Julia zu haben. Was auch immer sie tut, er beobachtet es und tut es ihr gleich. Während Julia schon ganz ordentlich an der Leine laufen kann, findet Romeo selbige fürchterlich. Ist aber Julia in der Nähe, dann wagt er es sich sogar an der Leine zu laufen. Insgesamt sind beide eher unauffällige Hunde. Ruhige, angenehme Zeitgenossen, die sich gut mit anderen Hunden verstehen und Ärger lieber aus dem Weg gehen. Aufgrund ihrer Erlebnisse sind sie verunsichert, aber sie kennen den Menschen und mögen ihn auch. Beide wünschen sich ein Zuhause, in dem es etwas ruhiger zugeht und nach einem spannenden Spaziergang würden sich die beiden freuen, sich auf dem Sofa zusammenrollen zu dürfen!

Möchten Sie den Lauf der Literaturgeschichte umschreiben und diesmal Romeo und Julia ein Happy End gönnen? Dann melden Sie sich bei uns!



EINEN FLYER, DEN SIE FÜR JULIA AUSHÄNGEN KÖNNEN, FINDEN SIE HIER
Kontakt
für
Julia
Name:  
Josephine Damsa
Telefon:  
0151 / 12781983
Mail:  
j.damsa@ungarnhundehilfe.de
Romeo
Aufenthaltsort:
Tierheim Slowakei
Dort seit:
01.08.2016
Rasse:
Mischling
Farbe:
braun
Geburtsdatum:
ca. 09.2008
Größe:
45-50
Kastriert:
ja
Romeo ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Romeo ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Romeo ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Romeo ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Romeo ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:
 

Romeo (und Julia) - Die unendliche Geschichte

Beschreibung lesen

Sie kennen die Geschichte von Romeo und Julia? Eine ähnlich dramatische Liebesgeschichte hat unser slowakisches Hundepärchen zu berichten. Unser Partnertierheim fand die beiden eines Tages. Romeo war in eine tiefe Grube gefallen und konnte sich alleine nicht mehr daraus befreien. Am Rande der Grube saß Julia - sie ließ ihren Romeo nicht im Stich - und das, obwohl beide sehr abgemagert waren, hungrig und durstig (Julia muss außerdem vor nicht allzu langer Zeit Welpen geworfen haben). Im Tierheim angekommen, haben die Hunde sich in den ersten Tagen regelrecht auf das Futter und Wasser gestürzt. Die beiden gehören zusammen. Es wäre möglich, sie einzeln zu vermitteln, aber es würde sich nicht richtig anfühlen. Julia (die Hündin finden Sie auch auf unserer Seite unter "Vermittlungs-Hündinnen") ist etwas aufgeschlossener als Romeo. Sie ist neugierig, geht auf den Menschen zu und erkundet aktiv ihre Umgebung. Romeo ist der zurückhaltende Part in der Beziehung. Es ist ihm wichtig, zumindest Sichtkontakt zu Julia zu haben. Was auch immer sie tut, er beobachtet es und tut es ihr gleich. Während Julia schon ganz ordentlich an der Leine laufen kann, findet Romeo selbige fürchterlich. Ist aber Julia in der Nähe, dann wagt er es sich sogar an der Leine zu laufen. Insgesamt sind beide eher unauffällige Hunde. Ruhige, angenehme Zeitgenossen, die sich gut mit anderen Hunden verstehen und Ärger lieber aus dem Weg gehen. Aufgrund ihrer Erlebnisse sind sie verunsichert, aber sie kennen den Menschen und mögen ihn auch. Beide wünschen sich ein Zuhause, in dem es etwas ruhiger zugeht und nach einem spannenden Spaziergang würden sich die beiden freuen, sich auf dem Sofa zusammenrollen zu dürfen!

Möchten Sie den Lauf der Literaturgeschichte umschreiben und diesmal Romeo und Julia ein Happy End gönnen? Dann melden Sie sich bei uns!



EINEN FLYER, DEN SIE FÜR ROMEO AUSHÄNGEN KÖNNEN, FINDEN SIE HIER
Kontakt
für
Romeo
Name:  
Josephine Damsa
Telefon:  
0151 / 12781983
Mail:  
j.damsa@ungarnhundehilfe.de
Aiko
Aufenthaltsort:
Tierheim Sloakei
Dort seit:
01.04.2015
Rasse:
Border Terrier? Mischling
Farbe:
rotbraun
Geburtsdatum:
ca. 07.2007
Größe:
40-45
Kastriert:
Tierarztentscheidung
Aiko ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Aiko ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Aiko ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Aiko ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Aiko ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:
 

Aiko - Wilder Hund auf der Suche nach Verständnis

Beschreibung lesen

In den Kleinen Karpaten lebten viele wilde Hunde, bis ein außer Kontrolle geratenes Lagerfeuer ihre Leben bedrohte. Als die Hunde in unserem Partnertierheim ankamen waren sie tatsächlich nichts anderes als "wild". Sie kannten den Kontakt zum Menschen nicht und hatten panische Angst vor ihnen. Die jüngsten unter ihnen konnten schneller lernen, dem Menschen zu vertrauen. Die älteren taten sich schwerer damit. Auch Aiko gehört zu der etwas älteren Generation der wilden Hunde. Niemals reagierte er auch nur ansatzweise aggressiv auf das Erscheinen eines Menschen, er traut uns nur nicht, weil er uns bzw. die Menschen nicht kennt bzw. nie etwas Gutes von ihnen erfahren hat. Glücklicherweise gehört Aiko aber auch zu den mutigeren Hunden, weshalb er durchaus auch versucht, das Gute im Menschen zu finden. Mittlerweile kommt er sogar auf das Rufen seines Namens angetrabt und lässt sich ein wenig kraulen. Hat er die Möglichkeit zur Flucht, wird er diese aber auch zu nutzen versuchen.
Für Aiko wünschen wir uns eine sensible Familie ohne Kinder, die dem kleinen Wilden Zeit und Raum gibt, Vertrauen zu fassen. Ein Garten wäre super und sogar notwendig, dieser sollte außerdem wirklich gut gesichert sein, denn Aiko ist ein wahres Klettertalent und ein Ausbruchskönig. Ferner kennt Aiko den Umgang mit der Leine überhaupt nicht. Er wird womöglich niemals an der Leine auf große Wanderungen gehen, aber trotzdessen soll er doch die Chance auf eine Familie haben. Wir haben versucht Aiko ein Halsband umzulegen, das hat zwar geklappt, aber der Rüde ist danach in große Panik verfallen. Mit sehr viel Vertrauensarbeit, Geduld und Motivation kann man Aiko womöglich noch an das Tragen von Halsband und Leine gewöhnen. Nur wird dies sehr viel Zeit in Anspruch nehmen und nicht von heute auf morgen funktionieren. Gerne darf schon ein verträglicher Hund im Haushalt leben, an dem Aiko sich ein wenig orientieren kann. Bei uns im Tierheim verträgt er sich problemlos mit Hündinnen und Rüden und das sollte auch in seinem neuen Zuhause kein Problem sein.

Können Sie Aiko zeigen, dass es sich lohnen kann, dem Menschen zu vertrauen? Dann melden Sie sich bei uns!



EINEN FLYER, DEN SIE FÜR AIKO AUSHÄNGEN KÖNNEN, FINDEN SIE HIER
Kontakt
für
Aiko
Name:  
Elviera Reusch
Telefon:  
05108 / 925357
Mail:  
e.reusch@ungarnhundehilfe.de
Christine
Aufenthaltsort:
Tierheim Slowakei
Dort seit:
01.11.2018
Rasse:
Deutscher Schäferhund
Farbe:
braun mit schwarzem Sattel
Geburtsdatum:
ca. 01.2011
Größe:
60-65
Kastriert:
ja
Christine ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Christine ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Christine ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Christine ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:Christine ist versorgt, werden Sie Pate für einen anderen Hund:
 

Schöne Schäferhündin Christine

Beschreibung lesen

Ein dichter Wald. In der Nähe ein rauschender Fluss. Die Szenerie könnte so idyllisch sein, wenn sich nicht irgendwo darin auch ein vollkommen abgemagerter und an Durst leidender Hund aufhalten würde. Christine heißt sie, die Schäferhündin, von deren Schönheit zunächst nicht mehr viel übrig geblieben zu sein scheint. Lange Zeit muss sie dort ausgeharrt haben und jedes Mal, wenn sie das Brummen eines Motors hörte, kam sie angelaufen und versuchte das Auto anzuhalten und einzusteigen. Ihr Besitzer hatte sie ausgesetzt und auch sonst wollte niemand sie haben.
Nun wartet sie in unserem Partnertierheim auf einen Menschen, der die kleine Prinzessin mit dem Herzen und nicht mit den Augen sieht. Denn ihre Vergangenheit hat (sichtbare) Narben hinterlassen. Die lange Zeit im Wald und die Lebensweise, die dies mit sich brachte, sorgte für eine Entzündung des Darms, die schon so weit fortgeschritten war, dass ein Teil des Darms bereits buchstäblich abgestorben und mittels einer Operation entfernt werden musste.  Davon hat sich Christine gut erholt, nur muss man stets ein Auge auf ihre Ernährung haben. Und wo wir gerade bei den Augen sind: Das rechte Augenlid der Schäferhündin hängt. Christine ist nicht in der Lage, es anzuheben. Daran ist die Verletzung eines Nervs schuld, die durch einen starken Schlag ins Hundegesicht zustande kam. Nun tränt dieses Auge vermehrt (ansonsten ist es in Ordnung), was Christine jedoch nicht weiter kümmert. Sie hat sich daran gewöhnt und keine Schmerzen mehr dabei.
Neben all diesen Besonderheiten ist Christine aber auch eine ausgesprochen liebevolle und anhängliche Hündin, die gut an der Leine spazieren geht, die die menschliche Gesellschaft liebt und sich auch an ein paar Grundkommandos erinnern kann. Für einen Liebhaber der Schäferhunde oder Menschen, die deren Wesen zu schätzen wissen, wird sie ein perfekter Begleiter sein. Diese können auf einer gewissen Grunderziehung aufbauen, müssen aber ihre Aufmerksamkeit v.a. noch auf Hundebegegnungen richten, denn die verkraftet Christine noch nicht sehr gut, wird sie aber gemeinsam mit ihrem Menschen bestimmt bald gut meistern können!

Möchten Sie Christine ein würdiges und endlich glückliches Leben ermöglichen? Dann melden Sie sich bei uns!



EINEN FLYER, DEN SIE FÜR CHRISTINE AUSHÄNGEN KÖNNEN, FINDEN SIE HIER
Kontakt
für
Christine
Name:  
Claudia Tabe
Telefon:  
01511 / 4466736
Mail:  
c.tabe@ungarnhundehilfe.de

   Volltextsuche



   Suche nach Eigenschaften oder Namen

Name des Hundes:
Hündin
Rüde
Welpe
bereits vermittelt
Katzenverträglich:
reserviert:
Patenhund:
Suche starten


        Impressum        Datenschutzhinweise         Login

nach oben